Spenglersan® Entoxin-Set

Fella Entoxin®

Natürliches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den natürlichen Arzneimittelbildern ab.

Pharmakologische EigenschaftenChelidonium majus – Schöllkraut
Schöllkraut ist in gemäßigten Klimazonen Europas und Asiens heimisch und gehört zur Familie der Mohngewächse. Blätter und Stängel sondern bei Verletzung der Pflanze einen gelblichen Saft ab. Aufgrund der optischen Ähnlichkeit zu Gallesaft wurde sie nach der mittelalterlichen Signaturenlehre den Leber-Galle Mitteln zugeordnet. Tatsächlich wird die Droge bis heute bei Beschwerden im oberen Verdauungstrakt eingesetzt, denn Chelidonium majus enthält über 20 verschiedene Alkaloide, die wichtigsten sind Chelidonin, Coptisin und Berberin, die krampflösend, gallesaftfördernd und schwach schmerzstillend wirken.
Traditionell wird frischer Schöllkrautsaft außerdem äußerlich gegen Warzen eingesetzt.
Naturheilkundliche Verdünnungen werden für Leber-Galle Beschwerden aber auch Augenleiden und Rückenschmerzen eingesetzt, zu den Modalitäten gehören Traurigkeit und Angst, Trägheit, sowie Abneigung gegen geistige Tätigkeit.

Colocynthis – Koloquinte
Die Koloquinte gehört zur Familie der Kürbisgewächse und wird auch als Bittergurke oder Purgiergurke bezeichnet. Die Schalen und Früchte schmecken bitter und werden seit der Antike als Mittel bei Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Gelbsucht, Wurmbefall und vielem mehr eingesetzt.
Wirksamer Bestandteil sind die bitteren Cucurbitacine. Sie wirken Schleimhaut reizend und haben vielfache pharmakologische Wirkungen. In höheren Dosen führen sie zu Vergiftungserscheinungen.
In der Naturheilkunde hat Colocynthis sich bewährt als Mittel bei allen krampfartigen Beschwerden der Verdauungsorgane, auch bei Menstruationsbeschwerden, Durchfällen, Übelkeit und Brechreiz.
Weitere Modalitäten sind: krampfartige Beschwerden nach Ärger oder Wut, Gereiztheit, ständig bitterer Geschmack im Mund, grün gelbe Stühle.

Silybum marianum – Mariendistel
Die Mariendistel gehört zur Familie der Korbblütler, kommt ursprünglich aus Südeuropa, Kleinasien, Nordafrika und Nordamerika. Pharmakologisch wird sie seit der Antike bei Vergiftungen, insbesondere bei toxischen Leberschäden eingesetzt. Die reifen Früchte enthalten Silydianin, Silybin und Silychristin, die zusammengefasst als Silymarin bezeichnet werden. Silymarin stabilisiert die Membran der Leberzellen und schützt sie vor dem Eindringen von Giften und verbessert die Regenerationsfähigkeit der Leber.
Auch in der Naturheilkunde wird es unter der Bezeichnung Carduus marianus als Lebermittel eingesetzt.
Neben den typischen Lebersymptomen sind weitere Modalitäten wie rechtsseitiger Oberbauchschmerz, Stirnkopfschmerz, nächtliches Hautjucken, Traurigkeit und Hypochondrie genannt.

Matrix Entoxin®

Natürliches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den natürlichen Arzneimittelbildern ab.

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Pharmakologische Eigenschaften

Aconitum napellus – Eisenhut
Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden Zubereitungen der giftigen Pflanze als Medikament verordnet.
Der Hauptwirkstoff ist das Alkaloid Aconitin. Aconitin erhöht den Natrium-Einstrom an Nerven und Herzmuskelzellen während des Aktionspotentials und verlängert deren Erregungsphase. Es ist heute fast ausschließlich als Homöopathikum im Gebrauch. Aconitum gilt in der Naturheilkunde als bewährtes Mittel bei akut einsetzenden Erkrankungen. Es hat starken Bezug zum Kopfbereich, weshalb es als Sturmhut bezeichnet und auch bei Angst oder Schreck sowie bei Migräne eingesetzt wird. Aconitum wird auch eine Normalisierung der Durchblutung insbesondere der Mirkozirkulation nachgesagt, denn es wird auch bei Beschwerden nach Kälte oder Wärme eingesetzt.

Bellis perennis – Gänseblümchen
Bellis perennis wird als Medizinalpflanze bereits bei Plinius dem Älteren 77 n. Christus in seiner Naturalis Historia erwähnt und wurde vor allem, sowohl innerlich als auch äußerlich, als Wundheilmittel eingesetzt. Gerhard Madaus schreibt in seinem Lehrbuch der biologischen Medizin es zerteile das geronnene Blut. Auch Dr. Kleine liebte es und verordnete es zur Regeneration.
Das unscheinbare Gänseblümchen gehört zu den saponinreichsten Pflanzen, und wird in der Volksmedizin bei Verletzungen, Quetschungen, Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, aber auch als Schleimlöser bei Husten sowie als stoffwechselanregendes Mittel eingesetzt. Es ist überdies beliebter Bestandteil von Frühjahrs- und Blutreinigungskuren.
In der Naturheilkunde wird es bei Blutergüssen, Blutungen, Muskelschmerzen (nach Verletzungen), eitrigen Hauterkrankungen sowie Rheuma verwendet.

Cinchona pubescens – Rote Chinarinde, Fieberrindenbaum
Cinchona pubescens gehört zu den Chinarindenbäumen, die zur Gewinnung von Chinin bis heute in Plantagen angebaut werden. Chinin hat eine vielfältige pharmazeutische Wirkung und wurde bei Fieber und Malaria verwand. Zubereitungen aus roter Chinarinde enthalten weniger Chinin, sie werden vor allem wegen der Bitterstoffe eingesetzt, als verdauungsförderndes Mittel.
In der Volks- und Erfahrungsheilkunde wird roter Chinarindenbaum auch für Fieber, grippale Infekte und Krämpfe sowie zur allgemeinen Tonisierung insbesondere in Phasen der Rekonvaleszenz verwendet.
In der Naturheilkunde wird China eingesetzt bei Schwäche und Erschöpfung sowie nervöser Überreiztheit.

Eupatorium perfoliatum – Wasserhanf
Eupatorium perfoliatum wird auch als Indianerkraut bezeichnet, da es auf dem nordamerikanischen Kontinent weit verbreitet ist und dort traditionell als Medizinalpflanze eingesetzt wird, bei Erkältungskrankheiten, rheumatischen Beschwerden und als schweißtreibendes sowie allgemein kräftigendes Mittel. Es erfreut sich bis heute großer Beliebtheit als allgemeine Immunstimulanz.
Als Homöopathikum sind die folgenden Modalitäten genannt:
Akute Erkrankungen, die durch Feuchtigkeit bedingt und mit starkem Zerschlagenheitsgefühl verbunden sind, Glieder und Knochenschmerzen, Fieberzustände, Leberschwellung.

Hinweis: Chinin haltige Präparate und Lebensmittel (Bitter Lemon) sollten in der Schwangerschaft nicht eingenommen bzw. verzehrt werden. Bei Überempfindlichkeit gegen Cinchona-

Alkaloide wie Chinin oder Chinidin kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. Hautausschläge kommen

 

Uresin Entoxin®

Natürliches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den natürlichen Arzneimittelbildern ab.

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Pharmakologische Eigenschaften

Gaultheria procumbens – Wintergrün
ist ein niedriger Halbstrauch mit immergrünen Blättern der viele Gärten ziert. Ursprünglich kommt sie aus den Wäldern Nordamerikas. Die Blätter waren bei den Indianern ein beliebtes Kaumittel. Später wurden sie als Tonikum, Karminativum, Emmenagogum, Galaktagogum, Antiseptikum und Geschmacksdroge verwendet.
Traditionell eingesetzt wurden Tee-Aufgüsse bei Unterleibsbeschwerden, Blasenentzündung und rheumatischen Beschwerden, Gicht, und Ischialgie. Wintergrün gehört zu den Salizylhaltigen Pflanzen, was die entzündungshemmende und leicht diuretische Wirkung erklärt.
Ein weiterer Bestandteil der Pflanze ist Arbutin. Arbutin haltige Drogen werden bei bakteriellen Harnwegsinfekten eingesetzt.
Gaultheria procumbens ist überdies ein beliebtes Mittel in der Naturheilkunde. Das Mittel wird bei entzündlichem Rheumatismus, Ischialgie, Nierenentzündung, Blasen und Prostatareizung, sowie Neuralgien eingesetzt. Weitere Modalitäten sind lang anhaltende chronische Beschwerden.

Polygala – Senegawurzel
Polygala Senega wird auch als Klapperschlangenwurzel bezeichnet denn sie wurde von den Seneca Indianern als Mittel bei Husten und Schlangenbissen eingesetzt. Der Gattungsname Polygala wird von der Milchsteigernden Wirkung abgeleitet.
Die Volksheilkundliche Beschreibung der Medizinaldroge ist „Senegawurzel treibt Schleim und Milch“.
Die Wurzel ist reich an Saponinen, die schleimverflüssigend wirken. Salicylsäuremethylester wirken entzündungshemmend. Für das Glykosid Senegin-II ist ein hypoglykämischer Effekt nachgewiesen. Weitere Inhaltsstoffe sind Polygalitol, Cumarsäure, Sinapinsäure.
Zubereitungen der Senegawurzel wurden als „Reizmittel“ auch bei Blasenbeschwerden, entzündlichen Augenleiden und Infektionen des Urogenitaltrakts benutzt.
Bis zum ersten Weltkrieg waren Zubereitungen aus Senegawurzel eines der wichtigsten Expektorantien.
In der Naturheilkunde wird Polygala senega bei entzündlichen Prozessen der Augen, Atemwege, Nieren und ableitenden Harnwege eingesetzt.

Strychnos nux-vomica – Brechnuß
Brechnuss-Samen sind die Samen eines immergrünen Laubbaums der in Westafrika, Südostasien und Nordaustralien beheimatet ist. Sie sind reich an giftigen Alkaloiden Strychnin, Brucin, Colubrin und Vomicin und wirken sowohl krampffördernd als auch lähmend. Über Jahrhunderte wurden sie, nicht ganz risikolos, in der arabischen, chinesischen und europäischen Medizin verwendet, vor allem als Tonikum bei Schwächezuständen und als Herz-Kreislauf-Mittel.
Heute wird Nux vomica ausschließlich in naturheilkundlichen Verdünnungen verwendet.
Nux vomica war eines der ersten von Hahnemann geprüften Mittel. Es ist ein Polychrest. Es wird eingesetzt als „Katermittel“ bei Missbrauch von Genussmitteln, Nebenwirkungen allopathischer Mittel, aber auch bei Magenbeschwerden, Neuralgien, Kopfschmerzen, spastischen und atonischen Blasenbeschwerden, Dysmenorrhoe, sowie den Folgen von Stress und Schlafmangel.
Dr. Kleine lobte das Mittel zudem bei Schließmuskelschwäche der Blase und Enuresis der Kinder
Weitere Modalitäten sind Überempfindlichkeit und Reizbarkeit, Ehrgeiz, Arbeitswut, Pedanterie, Jähzorn, Kälteempfindlichkeit, stechende Schmerzen

 

Auch als Globuli erhältlich

 

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Diese Seiten richten sich ausschließlich an Fachkreise

 

 

 

Bei den Preisangaben handelt es sich um eine unverbindliche Preisempfehlung, die nur für Deutschland gilt (inkl. der gesetzlichen MwSt.). Bei Anfragen aus dem Ausland bitten wir Sie, weitere Informationen bei unseren Vertriebspartnern einzuholen.

 

Artikel Preis inkl. MwSt. PZN-NR.: Normgröße
Entoxin Set 3 x 50 ml 34,00€ 05020639
Entoxin Set Globuli 3 x 10 g 34,00€ 01402002
Bestandteile
Matrix-Entoxin
Cinchona pubescens – Chinarindenbaum
Stimuliert die immunkompetenten Zellen des Bindegewebes
 
 
 
 
 
 
Fella-Entoxin
Eupatorium perfoliatum – Wasserhanf
Verbessert Membranaktivität
Bellis perennis - Gänseblümchen
Bellis perennis – Gänseblümchen
Lymphabflussfördernd
 
aconitum_napellus
Aconitum nappellus – Blauer Eisenhut
wirkt bei Erkältung / grippaler Infekt, Husten, Halsschmerzen
 
Uresin-Entoxin
 
chelidonium_majus
Chelidonium majus – Schöllkraut
Regt den Gallenfluss an
citrullus_colocynthis
Citrullus colocynthis – Koloquinte
wirkt krampflösend
 
 
 
silybum_marianum
Silybum marianum – Mariendiestel
wirkt leberstärkend, leberzellregeneriend
 
Gaultheria_Procumbens
Gaultheria procumbens – Wintergrün
Nervenschmerzen
 
 
 
 
 
Polygala – Senegawurzel
Harnblasenentzündungen
 
 
 
 
Strychonos nux-vomica – Brechnuss
Harnwegserkrankungen, Nervenschmerzen, Krämpfe an Hohlorganen

Gebrauchsinformationen

Pflichtangaben nach § 4 Heilmittelwerbegesetz:

Bezeichnung: Fella-Entoxin®

Zusammensetzung: Was Fella-Entoxin® in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Chelidonium majus Dil. D3 0,50 ml, Ci trullus colocynthis Dil. D3 0,50 ml, Silybum maria num Dil. D3 0,20 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43 % (m/m).

Anwendungsgebiete: Fella-Entoxin® ist ein registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Fella-Entoxin® darf nicht von Alkoholkranken eingenommen werden. Wegen des Alkoholgehaltes soll Fella-Entoxin® bei Leberkranken, Epileptikern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Fella-Entoxin® darf nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Silybum marianum (Mariendistel) oder andere Korbblütler angewendet werden. Fella-Entoxin® darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der anderen Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile. Fella-Entoxin® darf nicht angewendet werden bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Das Arzneimittel darf wegen des Bestandteiles Chelidonium (Schöllkraut) in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht unter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirn kranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Fella-Entoxin® ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

Bezeichnung: Matrix-Entoxin®

Zusammensetzung: Was Matrix-Entoxin® in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Aconitum napellus Dil. D4 0,01 ml, Bellis perennis ø 0,05 ml, Cinchona pubescens ø 0,80 ml und Eupatorium perfoliatum Dil. D7 0,10 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43 % (m/m).

Anwendungsgebiete: Matrix-Entoxin® ist ein registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz und daher ohne Angaben einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Matrix-Entoxin® darf nicht von Alkoholkranken eingenommen werden. Wegen des Alkoholgehaltes soll Matrix-Entoxin® bei Leberkranken, Epileptikern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht unter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
Matrix-Entoxin® ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

Bezeichnung: Uresin-Entoxin®

Zusammensetzung: Was Uresin-Entoxin® in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Gaultheria procumbens HAB 34 Dil. D3 [HAB, Vorschrift 4a, ø mit Ethanol 86 % (m/m)] 0,20 ml, Polygala
senega Dil. D3 0,20 ml, Strychnos nux vomica Dil. D3 0,31 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43 % (m/m).

Anwendungsgebiete: Uresin-Entoxin® ist ein registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Uresin-Entoxin® darf nicht von Alkoholkranken eingenommen werden. Wegen des Alkoholgehaltes soll Uresin-Entoxin® bei Leberkranken, Epileptikern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Salicylat-Überempfindlichkeit darf Uresin-Entoxin® wegen des Bestandteils Gaultheria
procumbens nicht angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wegen des Bestandteils Strychnosnux-vomica darf Uresin-Entoxin® in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung wer den bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht unter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Uresin-Entoxin® ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

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