Spenglersan Entoxin®Set

  • Auch als Globuli erhältlich!

Fella Entoxin®

Homöopathisches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes homöopathisches Arzneimittel ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.

Chelidonium majus – Schöllkraut
Schöllkraut ist in gemäßigten Klimazonen Europas und Asiens heimisch und gehört zur Familie der Mohngewächse. Blätter und Stängel sondern bei Verletzung der Pflanze einen gelblichen Saft ab. Aufgrund der optischen Ähnlichkeit zu Gallesaft wurde sie nach der mittelalterlichen Signaturenlehre den Leber-Galle Mitteln zugeordnet. Tatsächlich wird die Droge bis heute bei Beschwerden im oberen Verdauungstrakt eingesetzt, denn Chelidonium majus enthält über 20 verschiedene Alkaloide, die wichtigsten sind Chelidonin, Coptisin und Berberin, die krampflösend, gallesaftfördernd und schwach schmerzstillend wirken.
Traditionell wird frischer Schöllkrautsaft außerdem äußerlich gegen Warzen eingesetzt.
Homöopathische Verdünnungen werden für Leber-Galle Beschwerden aber auch Augenleiden und Rückenschmerzen eingesetzt, zu den Modalitäten gehören Traurigkeit und Angst, Trägheit, sowie Abneigung gegen geistige Tätigkeit.

Colocynthis – Koloquinte
Die Koloquinte gehört zur Familie der Kürbisgewächse und wird auch als Bittergurke oder Purgiergurke bezeichnet. Die Schalen und Früchte schmecken bitter und werden seit der Antike als Mittel bei Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Gelbsucht, Wurmbefall und vielem mehr eingesetzt.
Wirksamer Bestandteil sind die bitteren Cucurbitacine. Sie wirken Schleimhaut reizend und haben vielfache pharmakologische Wirkungen. In höheren Dosen führen sie zu Vergiftungserscheinungen.
In der Homöopathie hat Colocynthis sich bewährt als Mittel bei allen krampfartigen Beschwerden der Verdauungsorgane, auch bei Menstruationsbeschwerden, Durchfällen, Übelkeit und Brechreiz.
Weitere Modalitäten sind: krampfartige Beschwerden nach Ärger oder Wut, Gereiztheit, ständig bitterer Geschmack im Mund, grün gelbe Stühle.

Silybum marianum – Mariendistel
Die Mariendistel gehört zur Familie der Korbblütler, kommt ursprünglich aus Südeuropa, Kleinasien, Nordafrika und Nordamerika. Pharmakologisch wird sie seit der Antike bei Vergiftungen, insbesondere bei toxischen Leberschäden eingesetzt. Die reifen Früchte enthalten Silydianin, Silybin und Silychristin, die zusammengefasst als Silymarin bezeichnet werden. Silymarin stabilisiert die Membran der Leberzellen und schützt sie vor dem Eindringen von Giften und verbessert die Regenerationsfähigkeit der Leber.
Auch in der Homöopathie wird es unter der Bezeichnung Carduus marianus als Lebermittel eingesetzt.
Neben den typischen Lebersymptomen sind weitere Modalitäten wie rechtsseitiger Oberbauchschmerz, Stirnkopfschmerz, nächtliches Hautjucken, Traurigkeit und Hypochondrie genannt.

Matrix Entoxin®

Homöopathisches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes homöopathisches Arzneimittel ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Aconitum napellus – Eisenhut
Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden Zubereitungen der giftigen Pflanze als Medikament verordnet.
Der Hauptwirkstoff ist das Alkaloid Aconitin. Aconitin erhöht den Natrium-Einstrom an Nerven und Herzmuskelzellen während des Aktionspotentials und verlängert deren Erregungsphase. Es ist heute fast ausschließlich als Homöopathikum im Gebrauch. Aconitum gilt in der Homöopathie als bewährtes Mittel bei akut einsetzenden Erkrankungen. Es hat starken Bezug zum Kopfbereich, weshalb es als Sturmhut bezeichnet und auch bei Angst oder Schreck sowie bei Migräne eingesetzt wird. Aconitum wird auch eine Normalisierung der Durchblutung insbesondere der Mirkozirkulation nachgesagt, denn es wird auch bei Beschwerden nach Kälte oder Wärme eingesetzt.

Bellis perennis – Gänseblümchen
Bellis perennis wird als Medizinalpflanze bereits bei Plinius dem Älteren 77 n. Christus in seiner Naturalis Historia erwähnt und wurde vor allem, sowohl innerlich als auch äußerlich, als Wundheilmittel eingesetzt. Gerhard Madaus schreibt in seinem Lehrbuch der biologischen Medizin es zerteile das geronnene Blut. Auch Dr. Kleine liebte es und verordnete es zur Regeneration.
Das unscheinbare Gänseblümchen gehört zu den saponinreichsten Pflanzen, und wird in der Volksmedizin bei Verletzungen, Quetschungen, Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, aber auch als Schleimlöser bei Husten sowie als stoffwechselanregendes Mittel eingesetzt. Es ist überdies beliebter Bestandteil von Frühjahrs- und Blutreinigungskuren.
In der Homöopathie wird es bei Blutergüssen, Blutungen, Muskelschmerzen (nach Verletzungen), eitrigen Hauterkrankungen sowie Rheuma verwendet.

Cinchona pubescens – Rote Chinarinde, Fieberrindenbaum
Cinchona pubescens gehört zu den Chinarindenbäumen, die zur Gewinnung von Chinin bis heute in Plantagen angebaut werden. Chinin hat eine vielfältige pharmazeutische Wirkung und wurde bei Fieber und Malaria verwand. Zubereitungen aus roter Chinarinde enthalten weniger Chinin, sie werden vor allem wegen der Bitterstoffe eingesetzt, als verdauungsförderndes Mittel.
In der Volks- und Erfahrungsheilkunde wird roter Chinarindenbaum auch für Fieber, grippale Infekte und Krämpfe sowie zur allgemeinen Tonisierung insbesondere in Phasen der Rekonvaleszenz verwendet.
In der Homöopathie wird China eingesetzt bei Schwäche und Erschöpfung sowie nervöser Überreiztheit.

Eupatorium perfoliatum – Wasserhanf
Eupatorium perfoliatum wird auch als Indianerkraut bezeichnet, da es auf dem nordamerikanischen Kontinent weit verbreitet ist und dort traditionell als Medizinalpflanze eingesetzt wird, bei Erkältungskrankheiten, rheumatischen Beschwerden und als schweißtreibendes sowie allgemein kräftigendes Mittel. Es erfreut sich bis heute großer Beliebtheit als allgemeine Immunstimulanz.
Als Homöopathikum sind die folgenden Modalitäten genannt:
Akute Erkrankungen, die durch Feuchtigkeit bedingt und mit starkem Zerschlagenheitsgefühl verbunden sind, Glieder und Knochenschmerzen, Fieberzustände, Leberschwellung.

Hinweis: Chinin haltige Präparate und Lebensmittel (Bitter Lemon) sollten in der Schwangerschaft nicht eingenommen bzw. verzehrt werden. Bei Überempfindlichkeit gegen Cinchona-Alkaloide wie Chinin oder Chinidin kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. Hautausschläge kommen.

Uresin Entoxin®

Homöopathisches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes homöopathisches Arzneimittel ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Gaultheria procumbens – Wintergrün
ist ein niedriger Halbstrauch mit immergrünen Blättern der viele Gärten ziert. Ursprünglich kommt sie aus den Wäldern Nordamerikas. Die Blätter waren bei den Indianern ein beliebtes Kaumittel. Später wurden sie als Tonikum, Karminativum, Emmenagogum, Galaktagogum, Antiseptikum und Geschmacksdroge verwendet.
Traditionell eingesetzt wurden Tee-Aufgüsse bei Unterleibsbeschwerden, Blasenentzündung und rheumatischen Beschwerden, Gicht, und Ischialgie. Wintergrün gehört zu den Salizylhaltigen Pflanzen, was die entzündungshemmende und leicht diuretische Wirkung erklärt.
Ein weiterer Bestandteil der Pflanze ist Arbutin. Arbutin haltige Drogen werden bei bakteriellen Harnwegsinfekten eingesetzt.
Gaultheria procumbens ist überdies ein beliebtes Mittel in der Homöopathie. Das Mittel wird bei entzündlichem Rheumatismus, Ischialgie, Nierenentzündung, Blasen und Prostatareizung, sowie Neuralgien eingesetzt. Weitere Modalitäten sind lang anhaltende chronische Beschwerden.

Polygala – Senegawurzel
Polygala Senega wird auch als Klapperschlangenwurzel bezeichnet denn sie wurde von den Seneca Indianern als Mittel bei Husten und Schlangenbissen eingesetzt. Der Gattungsname Polygala wird von der Milchsteigernden Wirkung abgeleitet.
Die Volksheilkundliche Beschreibung der Medizinaldroge ist „Senegawurzel treibt Schleim und Milch“.
Die Wurzel ist reich an Saponinen, die schleimverflüssigend wirken. Salicylsäuremethylester wirken entzündungshemmend. Für das Glykosid Senegin-II ist ein hypoglykämischer Effekt nachgewiesen. Weitere Inhaltsstoffe sind Polygalitol, Cumarsäure, Sinapinsäure.
Zubereitungen der Senegawurzel wurden als „Reizmittel“ auch bei Blasenbeschwerden, entzündlichen Augenleiden und Infektionen des Urogenitaltrakts benutzt.
Bis zum ersten Weltkrieg waren Zubereitungen aus Senegawurzel eines der wichtigsten Expektorantien.
In der Homöopathie wird Polygala senega bei entzündlichen Prozessen der Augen, Atemwege, Nieren und ableitenden Harnwege eingesetzt.

Strychnos nux-vomica – Brechnuß
Brechnuss-Samen sind die Samen eines immergrünen Laubbaums der in Westafrika, Südostasien und Nordaustralien beheimatet ist. Sie sind reich an giftigen Alkaloiden Strychnin, Brucin, Colubrin und Vomicin und wirken sowohl krampffördernd als auch lähmend. Über Jahrhunderte wurden sie, nicht ganz risikolos, in der arabischen, chinesischen und europäischen Medizin verwendet, vor allem als Tonikum bei Schwächezuständen und als Herz-Kreislauf-Mittel.
Heute wird Nux vomica ausschließlich in homöopathischen Verdünnungen verwendet.
Nux vomica war eines der ersten von Hahnemann geprüften Mittel. Es ist ein Polychrest. Es wird eingesetzt als „Katermittel“ bei Missbrauch von Genussmitteln, Nebenwirkungen allopathischer Mittel, aber auch bei Magenbeschwerden, Neuralgien, Kopfschmerzen, spastischen und atonischen Blasenbeschwerden, Dysmenorrhoe, sowie den Folgen von Stress und Schlafmangel.
Dr. Kleine lobte das Mittel zudem bei Schließmuskelschwäche der Blase und Enuresis der Kinder
Weitere Modalitäten sind Überempfindlichkeit und Reizbarkeit, Ehrgeiz, Arbeitswut, Pedanterie, Jähzorn, Kälteempfindlichkeit, stechende Schmerzen

Preistabelle

Flaschengröße Preis inkl. MwSt. PZN-Nr.: Normgröße
3*50 ml €29,95 05020639
Flaschengröße Preis inkl. MwSt. PZN-Nr.: Normgröße
3*10 g €29,95 01402002
* Bei den Preisangaben handelt es sich um eine unverbindliche Preisempfehlung, die nur für Deutschland gilt. Bei Anfragen aus dem Ausland bitten wir Sie, weitere Informationen bei unseren Vertriebspartnern einzuholen.

Bestandteile

Fella Entoxin®

chelidonium_majus

Chelidonium majus – Schöllkraut

Entzündungen, Steinbildungen und chronische Störungen des Leber-Galle-Systems

citrullus_colocynthis

Citrullus colocynthis – Koloquinte

Schmerzhafte Krämpfe des Gallensystems und der Harnorgane, Nervenschmerzen, Koliken

silybum_marianum

Silybum marianum – Mariendiestel

Hepatitis parenchymatosa, Ikterus, Pfortaderstauung, allgemeine Leber-Galle-Erkrankungen

Matrix Entoxin®

 

Cinchona pubescens – Chinarindenbaum

Rekonvaleszenz nach Infektionskrankheiten und Blutverlusten, anaemischer und otogener Schwindel, Cor nervosum, Gastritis

 

Eupatorium perfoliatum – Wasserhanf

Grippe, Erkältungskrankheiten, fieberhafte Infekte

Bellis perennis - Gänseblümchen

Bellis perennis – Gänseblümchen

Haematome, Myalgien, Gastroenteritis, Furunkulose, Ekzeme

aconitum_napellus

Aconitum nappellus – Blauer Eisenhut

Initiale, akute Fieberzustände, besonders Grippe, Neuralgien, hochakute, entzündliche Erkrankungen

Sonstiger Bestandteil: Ethanol 43 % (m/m) 9,04 ml

Uresin Entoxin®

Gaultheria_Procumbens

Gaultheria procumbens – Wintergrün

Nervenschmerzen

 

Polygala – Senegawurzel

Harnblasenentzündungen

 

Strychonos nux-vomica – Brechnuss

Harnwegserkrankungen, Nervenschmerzen, Krämpfe an Hohlorganen

Packungsbeilage

Packungsbeilage

Packungsbeilage

Spenglersan Entoxin®Set

Patienteninformationen

 

 

Gebrauchsinformationen

Pflichtangaben nach § 4 Heilmittelwerbegesetz:
Bezeichnung Fella-Entoxin

Zusammensetzung: Was Fella-Entoxin in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Chelidonium majus Dil. D3 0,50 ml, Ci­trullus colocynthis Dil. D3 0,50 ml, Silybum maria­num Dil. D3 0,20 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43% (m/m).

Anwendungsgebiete: Fella-Entoxin ist ein homöopathisches, registriertes Arzneimittel und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Fella-Entoxin darf nicht von Alkoholkranken eingenommen werden. Wegen des Alkoholgehal­tes soll Fella-Entoxin bei Leberkranken, Epilepti­kern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Fella-Entoxin darf nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Silybum marianum (Mariendistel) oder andere Korbblütler angewendet werden. Fella-Entoxin darf nicht an-gewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der anderen Wirkstoffe oder son­stigen Bestandteile. Fella-Entoxin darf nicht angewendet werden bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Das Arzneimittel darf wegen des Bestandteiles Chelidonium (Schöllkraut) in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Nebenwirkungen Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Warnhinweise: Bei einer Selbstbehandlung sollte darauf geachtet werden, dass bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden ein Arzt auf­gesucht werden sollte. Es könnte sich um Erkran­kungen handeln, die einer ärztlichen Abklärung be­dürfen. Für die Verkehrstüchtigkeit und das Bedie­nen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Warnhinweise zu bestimmten son­stigen Bestandteilen von Fella-Entoxin: Dieses Arz­neimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht un­ter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirn­kranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Ge­nussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Fella-Entoxin eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Im Falle des Absetzens von Fella-Entoxin können sich die vorhande­nen Beschwerden erneut verschlimmern. In diesem Fall sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt befragen.

Fella-Entoxin ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.
Pflichtangaben nach § 4 Heilmittelwerbegesetz:
Bezeichnung Matrix-Entoxin®

Zusammensetzung: Was Matrix-Entoxin® in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Aconitum napellus Dil. D4 0,01 ml, Bellis perennis ø 0,05 ml, Cinchona pubescens ø 0,80 ml und Eupatorium perfoliatum Dil. D7 0,10 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43% (m/m).

Anwendungsgebiete: Matrix-Entoxin® ist ein registriertes homöo-pathisches Arzneimittel und daher ohne Angaben einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Matrix-Entoxin® darf nicht von Alkoholkran­ken eingenommen werden. Wegen des Alkoholge­haltes soll Matrix-Entoxin® bei Leberkranken, Epi­leptikern und Personen mit organischen Erkran­kungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Warnhinweise: Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrun­gen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen und wegen des Alkoholgehaltes, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wichtige Warnhinweise zu bestimmten son­stigen Bestandteilen von Matrix-Entoxin®: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maxi­male Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alko­hol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko be­steht unter anderem bei Leberkranken, Epilepti­kern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Ge­nussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Matrix-Ento­xin® eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Matrix-Entoxin® ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

Pflichtangaben nach § 4 Heilmittelwerbegesetz:
Bezeichnung Uersin-Entoxin

Zusammensetzung: Was Uresin-Entoxin in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Gaultheria procumbens HAB 34 Dil. D3 [HAB, Vorschrift 4a, ø mit Ethanol 86 % (m/m)] 0,20 ml, Polygala senega Dil. D3 0,20 ml, Strychnos nux­vomica Dil. D3 0,31 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43% (m/m).

Anwendungsgebiete: Uresin-Entoxin ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Uresin-Entoxin darf nicht von Alkoholkran-ken eingenommen werden. Wegen des Alkoholge­haltes soll Uresin-Entoxin bei Leberkranken, Epi­leptikern und Personen mit organischen Erkran­kungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Salicylat-Über­empfindlichkeit darf Uresin-Entoxin wegen des Bestandteils Gaultheria procumbens nicht ange­wendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfah­rungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wegen des Bestandteils Strychnos nux-vomica darf Uresin-Entoxin in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Nebenwirkungen Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Warnhinweise: Bei einer Selbstbehandlung sollte darauf geachtet werden, dass bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden sollte. Es könnte sich um Erkrankungen han­deln, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Für die Verkehrstüchtigkeit und das Bedie­nen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Warnhinweise zu bestimmten son­stigen Bestandteilen von Uresin-Entoxin: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maxi­male Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung wer­den bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht unter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkran­ken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Ge­nussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Uresin-Entoxin eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Im Falle des Absetzens von Uresin-Entoxin können sich die vorhandenen Beschwerden erneut verschlimmern. In diesem Fall sollten Sie unverzüglich ihren Arzt befragen.

Uresin-Entoxin ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

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