TAPEPLUS

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Heilen mit dem Klebeband

Von Olympiasieger und Weltmeister Robert Harting bis zum Fußballspieler Mario Balotelli: Tapen ist bei Hochleistungssportler in. Der Medizintrainer Olaf Kandt, der seit über 20 Jahren in Deutschland das Kinesio Tapen propagiert, über die Heilmöglichkeiten des Pflasters.

Olaf Kandt: Praxis:natur

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TapePlus: lnnovation in der Taping-Technik – sanft und schnell zur Bewegungsfreiheit

Als der japanische Chirotherapeut, Dr. Kenzo Kase, Mitte der 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Technik des Kinesio-Tapings erfand, ahnte er nicht, welchen Siegeszug die bunten Bänder international nehmen würden. Ursprünglich galten feste Klebebänder als moderne Nachfolger der Gipstechnik zur Stabilisierung kranker Gelenke. Doch schon bald erkannte man die Nachteile: Einschnürungen des Gewebes sowie ein verminderter Lymph- und Blutfluss verzögerten den Heilungsprozess. Die entscheidende Verbesserung gelang Dr. Kase mit der Entwicklung elastischer Tapes. Diese ermöglichten eine völlig neue, funktionelle und hochwirksame Therapie.

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Verbesserte Mikrozirkulation durch Taping und gewebsaktives Gel

Seitdem in den siebziger Jahren der japanische Arzt Kenzo Kase das Kinesiotaping entwickelte, hat sich die Methode mit großem Erfolg in der ganzen Welt verbreitet. Sowohl im Breiten- und Leistungssport als auch in der Medizin besitzt das Taping inzwischen einen großen Stellenwert. Es wird zur Prävention von muskuloskelettalen Schäden und Verletzungen genauso wie zur Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen von Sehnen, Bändern, Muskeln und Gelenken eingesetzt. In einer kürzlich erfolgten Modelluntersuchung wurde geprüft, ob die Wirkung des Tapings sowie die zusätzliche Anwendung eines spezifischen Gels nachweisbare Effekte besitzen.

Christian W. Engelbert

Die Naturheilkunde 4/2013

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