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AKTUELLES 2018-10-15T16:56:41+02:00

Magen-Darm-Entoxin® N

Die Alternative ohne Schöllkraut!

Wie gefährlich ist Schöllkraut wirklich?

Wer öfter in der Apotheke Abhilfe bei Magenschmerzen, Krämpfen, Blähungen, Sodbrennen oder anderen Magen-Darm-Beschwerden sucht, ist derzeit verunsichert: In letzter Zeit sind neue Meldungen über sehr seltene, aber teils schwerwiegende Schädigungen der Leber nach der Einnahme von Schöllkraut erfolgt. Während die Behörden in Deutschland noch über die Konsequenzen diskutieren, hat das Schweizerische Heilmittelinstitut SwissMedic längst reagiert und die Arzneimittelinformation der Schöllkraut-haltigen Iberogast® Tinktur in der Schweiz angepasst: Ergänzt wurde der Warnhinweis, dass Schöllkraut in sehr seltenen Fällen mit Leberschädigungen wie akutes Leberversagen, Hepatitis und nachteilige Wirkungen auf die Leberfunktionswerte in Verbindung gebracht wurde.*

Magen-Darm-Entoxin® N – die homöopathisch-phytotherapeutische Alternative 

Zum Glück gibt es eine pflanzliche Alternative ohne Schöllkraut: Die homöopathischphytotherapeutischen Magen-Darm-Entoxin® N Tropfen haben sich bei Erkrankungen und Infekten des Magen-Darm-Traktes bewährt. Ihr Effekt beruht auf der natürlichen Wirkung von fünf verschiedenen Heilpflanzen. Im Zusammenspiel wirken Artemisia absinthium, Cephaelis ipecacuanha, Citrullus colocynthis, Cochlearia officinalis und Juniperus communis ganz natürlich gegen Übersäuerung und Übelkeit und haben krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften.

Wie gut wirkt Magen-Darm-Entoxin® N?

Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen oder Völlegefühl sind typische Symptome unter denen Patienten mit sogenanntem Reizdarmsyndrom leiden. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Beobachtung von Patienten mit Reizdarmsyndrom konnte die

Einnahme von Magen-Darm-Entoxin® N nachweislich die Symptome deutlich lindern und die Lebensqualität deutlich steigern.

Magen-Darm-Entoxin® N gibt es in Ihrer Apotheke

Magen-Darm-Entoxin® N Tropfen von Spenglersan lindern die Beschwerden natürlich, Nebenwirkungen sind keine bekannt. Fragen Sie nach der Schöllkraut-freien homöopathisch-pflanzlichen Alternative bei Magen-Darm-Beschwerden in Ihrer Apotheke.

* https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/humanarzneimittel/marktueberwachung/healthprofessional-communication–hpc-/hpc-iberogast-tinktur.html
** Märtens D, Range N, Günnewich N, Gruber N, Schmidt S. (Homöopathisch-phytotherapeutische Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Magen-Darm-Entoxin N®: Eine Anwendungsbeobachtung). Complement Med Res 2017.
Magen-Darm-Entoxin® N. Zusammensetzung: Was Magen-Darm-Entoxin® N in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Artemisia absinthium Ø 0,12 ml, Cephaelis ipecacuanha Dil. D2 0,10 ml, Colocynthis (HAB 34) Dil. D3 [HAB, Vorschrift 4 a, Ø mit Ethanol 86 % (m/m)] 0,54 ml, Cochlearia officinalis Ø 0,12 ml, Juniperus communis Ø 0,14 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43% (m/m). Anwendungsgebiete: Magen-Darm-Entoxin® N ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneibildern ab. Dazu gehören: Besserung von Magen-Darm-Beschwerden. Gegenanzeigen: Wegen des Bestandteiles Artemisia absinthium darf Magen-Darm-Entoxin® N in der Schwangerschaft und Stillzeit, sowie von Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. Magen-Darm-Entoxin® N darf nicht von Alkoholkranken eingenommen werden. Wegen des Alkoholgehaltes soll Magen-DarmEntoxin® N bei Leberkranken, Epileptikern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb auch bei Kindern von 6-12 Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Warnhinweise: Für die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Bei Schwarzfärbung des Stuhls oder Blut im Stuhl sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Wichtige Warnhinweise zu bestimmten sonstigen Bestandteilen von Magen-Darm-Entoxin® N: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht unter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Wegen des Bestandteiles Artemisia absinthium sollte Magen-Darm-Entoxin® N ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
Die MagenDarmSymptome nahmen um 48 % ab.**
Die Lebensqualität stieg um 44% an.**
Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Magen-DarmEntoxin® N eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Im Falle des Absetzens von Magen-Darm-Entoxin® N können erneut Erkrankungen der Verdauungsorgane auftreten. In diesem Falle sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt befragen. Magen-Darm-Entoxin® N ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

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